2015 in Deutschland – Salafistinnen – vom einen Knast in den anderen …

Heute dreht es sich nur indirekt um Pierre Vogel, aber umso mehr um seine Gurkentruppe. Denn Sie sind ja brüderlich verbandelt.

burkagefängnisWir schreiben das Jahr 2015 und leben in Deutschland. Wir Frauen haben viele Hürden nehmen müssen, um gleiche Rechte zu erlangen und erst in den 1970er Jahren wurden viele Ungerechtigkeiten abgeschafft. Die Bevormundung der Frau durch ihren Ehemann war beendet – doch ich bin mir sicher, dass es ein paar Kerle gibt, die der “guten alten Zeit” nachtrauern.

Doch lange bevor Frauen rechtlich gleichberechtigt waren, gab es schon Männer, die ihre Frauen als gleichberechtigte Wesen behandelten – diese Männer gibt es auch sicherlich unter Muslimen.

Doch unter den Salafisten finden wir immer wieder gerne und immer wieder lustig jene “Männchen”, die ihre Frauen am Gängelband halten. Ja, wenn sie könnten, würden Sie wahrscheinlich ihre “Perlen” im Haus einsperren und nie wieder einen Atemzug an frischer Luft machen lassen. Frauen müssen für diese Männer unsichtbar sein. Sie müssen aus dem Bild der Öffentlichkeit getilgt werden und wenn es unumgänglich ist, dass Frau einen Fuß vor die Tür setzt, muss gewährleistet sein, dass sie nicht als Frau, nicht als Mensch mit Gesicht erkannt wird.

Wenn es nicht so tragisch wäre, wäre die Geschichte um “Umm Luqman” , die laut Pass Karolina R. heißt, beinahe lustig – auf bizarre Weise. Karolina hat Ihren Gatten, der dem IS als Scherge diente und somit auch den IS mit Geld unterstützt und wurde deswegen in Untersuchungshaft genommen (was völlig o.k. ist. Auch wurde der Säugling bei der Mutter belassen, was im Interesse eines so jungen Kindes ist – die Alternative wäre die Trennung von der Mutter gewesen).

Die offensichtlich mit Ex-Linksterrorist Bernhard Falk (RAF-Sympathisant, in Knast zum Islam konvertiert und geistig immer noch in den 70ern verhaftet) verbandelte Face-Book-Seite “Free Umm Luqman” rief kürzlich zur Unterstützung der “Schwester” vor Gericht auf, woraufhin sich einige Frauen angesprochen fühlten.

Doch diese Frauen hatten die Rechnung ohne ihre selbst gewählten Kerkermeister, pardon, Religionshüter gemacht. Mit viel Allah-blabla und schnörkeligen Worten, erklären die “Herrn Brüder” dass es ganz und gar unschicklich und für Frauen nicht gestattet ist, an einer Gerichtsverhandlung teilzunehmen. Ganz so, als würden die Gesetze in unserem Land nur für sie (die Männer) gelten und Frauen seien komplett ausgenommen (außer wenn es um Sonderrechte geht – da schickt man die Hijab-Schwestern gerne vor).

Diese Dummbratzen (sorry für die Wortwahl, doch in Ermangelung eines adäquaten Ausdrucks für diese “Männer” blieb nicht viel jugendfreier Spielraum), diese Dummbratzen erklären kackfrech, dass für muslimische (sie meinen aber salafistische) Frauen die Geschlechterapartheit gilt. Sie machen den Frauen klar, dass sie lediglich im Haus geduldet sind und kein Recht haben, ohne Grund und Erlaubnis ihres Kerkermeisters das Haus zu verlassen. Diese Religionspsychopathen glauben tatsächlich, eine Frau lebenslang einsperren zu dürfen, nur weil sie eine Frau ist.

Klasse! Das ist Comedy vom Feinsten. Da soll eine Frau aus dem Gefängnis befreit werden, in dem sie mehr Freiheiten genießt, als sie am häuslichen Herd genießen darf, nur um von den “Befreiern” wieder eingesperrt zu werden.

Dieses ganze “Free Umm Luqman”-Theater wird nur inszeniert, um die Justiz vor den eigenen Leuten in den Dreck zu ziehen. Dabei handelt es sich lediglich um die Forderung, die Frau vom rechtsstaatlichen Gefängnis ins häusliche Ehegefängnis zu überführen.

Die entsprechenden Screenshots hinter dem Cut.

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Pierre Vogel und die alte Höllentour

Vogel5“Mann kann es ja mal versuchen”, denkt sich der Vogel. Hat auch damals, als er noch christlich war, bei ihm funktioniert: Die Angst vor der “Hölle“.

Eine Islamisierung durch Salafisten und andere Extremisten wie z.B. des IS würde mir schon Angst machen. Als Frau hätte ich praktisch keine Rechte mehr, müsste damit rechnen als (Sex)Sklavin herhalten zu müssen und Religioten würden mein Leben bis ins Intimste kontrollieren … wenn das nicht eine apokalyptische Vorstellung ist. Dagegen ist diese ominöse “Hölle“, in der man dann angeblich für alle Ewigkeit vor den Recht(s)geleiteten Islamisten sicher ist, ein wahrhaft lauschiges Plätzchen für jeden, der nicht an Humbug glaubt.

Doch mal ehrlich: Wer glaubt, außer den Islamisten und Leuten, denen von der Religion das Denken abtrainiert wurde, an einen Ort wie die “Hölle”?

Wenn wir sterben, egal wie und wo und weshalb, dann kommt nichts mehr. Unsere Körper verwesen und gehen wieder in den Naturkreislauf über. Bei einer Ganzkörperbeerdigung dauert es etwas länger (ca. 12 Jahre bis alles verwest ist, eventuell dauert es bei Oberschenkelknochen und Schädeln etwas länger). Die Asche nach einer Verbrennung zersetzt sich schneller. Das einzige “ewige Feuer” brennt im Krematorium, wenn man sich für eine Feuerbestattung entscheidet. Die Einäscherung dauert ca. 70 Minuten und da man tot ist, merkt man davon nichts mehr.

Ganz ehrlich, Pierre Vogel. Ich würde mich lieber lebendig begraben oder lebendig einäschern lassen, als den Islam anzunehmen. Der Tod wäre dann ein relativ schnelles Ende mit Schecken. Doch unter der Knute einer Religionsdiktatur zu “leben” (wenn man das Leben nennen will) wäre der berühmte Schrecken ohne erkennbares Ende.

Du glaubst doch nicht wirklich, dass ein Mensch mit Verstand dein Höllenmärchen glaubt? Sicherlich, dein denkunfähiges Fan-Klientel glaubt dir einfach alles. Es war aber schon immer so, dass die, die nichts wissen, alles glauben müssen. In diesem Fall ist es besonders tragisch: Islamisten-Anhänger versäumen das einzige Leben das sie haben, nämlich das im Hier und Jetzt, für das Märchen vom “Paradies“. Was Frauen von diesem “Paradies” haben, besonders wenn sie mit einem Mann verheiratet waren, den sie weder selbst ausgesucht noch geliebt haben, ist mir sowieso schleierhaft. Männer hingegen, deren Hirn auf Sex und Beten beschränkt ist, finden sicherlich die Vorstellung reizvoll, von ihrer Fantasy-Gestalt mit der Potenz eines Hengstes ausgestattet zu werden, auf dass sie nimmermüde bis in alle Ewigkeit Jungfrauen ficken können.

Pierre Vogel und die Diamantfrauen in ewiger Finsternis

Ja, ja, der Vogel hat einen Vogel. Es gibt keine Stelle im Koran,, die vorschreibt, dass Frauen sich verhüllen müssen. Nicht einmal in der Ausgabe, die Abou-Nagie, nach eigenen Angaben ist er “mittellos”, in millionenfacher Auflage drucken und verteilen lässt, ist eine solche Aussage zu finden.

Wenn sich muslimische Frauen freiwillig entscheiden, ein Kopftuch zu tragen oder sich mit einem schwarzen Sack verhüllen, dann sollen sie es tun. Doch Babies bedecken, weil der wilde Salafisten-Muslim sonst sofort sexuelle Gelüste bekommt, ist doch ziemlich pervers und degradiert Männer zu Pädophilen. Da hilft auch keine Ausrede, dass das Bild wegen des “süß”-Faktors ausgewählt wurde. Nein, mein Lieber, so dumm sind wir nicht. Das Foto wurde ausgewählt um zu suggerieren, dass bereits kleine Mädchen im Säuglingsalter zu bedecken sind, damit sie sich daran gewöhnen und später nicht auf die Idee kommen, diese Geringschätzung der Frau zu hinterfragen.

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Auch der Vergleich von Frauen mit Bodenschätzen, die tief unter der Erde verborgen sein müssen, ist ziemlich dreist und dumm. Edelsteine und Perlen sind unentdeckt unter der Erde völlig wertlos. Sie erhalten erst einen Wert, wenn sie aus dem Untergrund geborgen werden. Ihr Wert steigt, je schöner sie für das Auge des Betrachters werden. Dazu kommt, dass Edelsteine und Perlen keine lebendigen, atmenden Lebewesen sind, für die auch die allgemeinen Menschenrechte gelten – egal ob einige Salafisten/Islamisten/Kleriker das Gegenteil behaupten.

Und noch etwas, Vögelchen: Unter der Erde verborgen leben auch Nacktmulle, Maulwürfe, Regenwürmer, Ameisen, Mäuse, Ratten, etc. … im Gegensatz zu euren verbuddelten Perlen und Edelsteinen dürfen die aber ab und zu ihre unterirdische Dunkelheit verlassen – aus eigenem freien Willen, ohne “Herrchen” zu fragen. Sie sind Lebewesen mit mehr Rechten als ihr euren Frauen zugestehen wollt.

Pierre Vogel und die Milchmädchenrechnung

“Die Eroberung der Herzen setzt sich durch” überschreibt der rotbärtige Hassprediger Vogel seinen neuesten FB-Eintrag und setzt einen Link zu einem Artikel, der bereits Anfang April erschien.

Wissend dass seine treue Gefolgschaft nicht in der Lage ist, einen längeren Text zu lesen UND zu verstehen, setzt er darauf, dass sie sich mit der Schlagzeile des Artikels begnügen, die besagt, dass “bald jeder 10. Deutsche Muslim” sein würde.

Ja, ja … die sonst so verschmähte “Lügenpresse” wird plötzlich zum großen “Wahrheitsverkünder”.

Doch ich wäre nicht Clari, wenn ich nicht so nett wäre, und auch für den letzten salafistischen Dünnbrettbohrer die ganze Sache erkläre:

Zum einen handelt es sich bei “bald” um einen Zeitraum, der 35 Jahre in der Zukunft liegt. Diese Prognose setzt voraus, dass sich in den nächsten 35 Jahren nichts ändert. Doch schon meine Oma wusste früher, dass in 35 Jahren “noch viel Wasser den Bach hinab fließt”.

Vor 35 Jahren z.B. hätte niemand gedacht, dass die kath. Kirche über einen Missbrauchsskandal stolpern würde, der eine Austrittswelle nach sich zog und noch immer zieht. Gerade begonnen hat das große Stolpern des Islams – der islamische Frühling war nur der Anfang. IS, Boko Haram, die Salafisten, etc. sind die großen Stolpersteine, die das Image des Islams beschädigen und die Gläubigen zum Denken anregen. Die Geschichte zeigt, dass die Mauern der Glaubensgefängnisse, egal wie eng sie waren, am Ende immer einstürzten.

Ja, dann kommen wir zu Äpfel und Birnen. Die “Eroberung der Herzen” durch den Salafismus steht auf einem ganz anderen Blatt. Hier vergleicht Vogel die Muslime (Äpfel) mit Salafisten (Birnen) (sorry, ich entschuldige mich bei allen Birnen, außer Kohl) . Die Zahl der Salafisten ist eher gering, auch wenn sie momentan etwas zunimmt. Den Ersten macht das ewige “Mittelalterspiel” schon jetzt keinen Spaß mehr und sie werfen das Handtuch. Es gibt Aussteigerprogramme, die auch in Anspruch genommen werden. Sicherlich gibt es im Moment einige Gefahren durch durchgeknallte Islamisten, doch die Welt hat Schlimmeres überlebt und die Diktatoren sind mit ihren Ideologien gestorben. Hier und da flackert zwar mal wieder etwas auf, doch das ist wie mit Unkraut: ausrupfen, ausrupfen, ausrupfen sobald sich der Kopf zeigt.

Salafismus ist hier in Deutschland eine gefährliche Jugendsekte, das will ich gar nicht kleinreden. Doch Jugendsekten gab es schon öfter und irgendwann bleiben nur noch ein paar Spinner übrig, die alten Zeiten nachtrauern.

Und Hassprediger  Vogel scheint bereits auf dem Weg dorthin zu sein. Wieso sonst kramt er einen altern Artikel heraus, der nichts als lauwarme Luft ist. Denn in 35 Jahren mögen vielleicht 10 % der Bevölkerung Muslime sein – doch ob sie streng gläubig, weniger gläubig oder gar nicht gläubig sind, kann man heute nicht wissen. Doch eines schon: es werden keine 10 % Salafisten sein – und Salafismus erobert nicht die Herzen, sondern nur die Dummen.

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Pierre Vogel und der “Vogelschiss” des Tages

Ich kann mir gut vorstellen, welche “Männer” Vogel so kennt, aber in der Realität (und ich lebe in dieser schon seit vielen Jahren) begegnet man eher selten Männern, denen beim Anblick einer Frau sofort alle Sicherungen durchknallen und die dann nur noch an “das Eine” denken konnten. Sicherlich gibt es solche kranke Typen und sicherlich kann man(n) etwas gegen diese Fehlfunktion tun, wenn er will.

Vogelschiss

Die Männchen um Vogel machen es sich da einfacher. Sie leiden an einer antrainierten Störung der Impulskontrolle und anstatt sich in psychiatrische Behandlung zu begeben, bestrafen sie das unschuldige Opfer (die Frau wieder einmal) für ihren geliebten „Donjuanismus“.

Vogel und andere Islamisten, die ins gleiche Horn blasen, machen mit ihren Aussagen muslimische Männer zu dummen, willenlosen, schwanzgesteuerten Arschlöchern, nur um eine Rechtfertigung für ihren Geschlechterapartheitswahn zu haben.

Vögelchen, das Problem ist nicht die Frau. Das Problem bist du und deine Mitschwanzdenker. Ihr trainiert schon euren kleinen Jungen dieses Fehlverhalten gegenüber Frauen an, nur damit diese ihre Frauen später auch wie  einen Familienhund halten. “Platz”, “Sitz”, “Hol das Stöckchen” …  Ihr macht Knaben bereits zu dummen, hirn- und herzlosen Schwanzdenkern. Wie schön für eure Machokultur, wenn Frauchen aufs Wort pariert.

Pierre Vogel fragt dumm, Clari antwortet geduldig

Die dumme Frage von Vogel lautet diesmal

“Warum denkt man schlecht in Deutschland über Muslime”

Ja warum wohl, Pierre Vogel ? Ganz gewiss nicht, weil einige Muslime nur rudimentäre Deutschkenntnisse besitzen. Das war schon in den 60ern und 70ern kein Thema – so wie die Religion kein Thema war. Man lebte miteinander oder auch nebeneinander und alles war gut.

Religion und damit die Abgrenzung von Muslimen und Nichtmuslimen ist kein ganz neues Phänomen, doch ist es relativ jung und fällt so in etwa mit dem Beginn der vogelschen Predigerkarriere zusammen.

Es sind die Vogelianer, die Salafisten, die Islamisten, die tagtäglich ihre Abneigung gegen Deutschland, gegen Nichtmuslime, gegen Andersdenkene, gegen die westliche Kultur, etc. ins Netz und auf die Straße rotzen. Die eigene Erhebung zur Herrenrasse hatten wir schon einmal und wir brauchen sie nicht noch einmal – auch nicht durch durchgeknallte Salafisten, die sich immerzu beleidigt, bedroht, ausgegrenzt etc. fühlen, wenn man sie nicht als Herrenrasse anerkennt. Wenn man nicht zum Islam konvertieren will, wenn man an der eigenen Kultur festhalten will, wenn man die Freiheit religiöser Diktatur vorzieht.

Und da die große Mehrheit der Muslime schweigend (und wahrscheinlich auch entsetzt) zusieht, wie eine kleine Horde wilder Fanatiker ihren Glauben in den Dreck zieht, sieht die nichtmuslimische Gesellschaft nur die laut schreienden, dummdreisten Salafisten, die permanent drohen, Europa einer religiösen, mittelalterlichen Unrechtsdiktatur zu unterwerfen.

Das ist der Grund, warum viele Deutsche und auch Nichtmuslime mit Migrationshintergrund schlecht über Salafisten denken. Ich kenne niemanden in meinem sehr großen Bekanntenkreis, der schlecht über seine muslimische Nachbarn, Kollegen, Freunde, etc. denkt.

Übrigens, Vögelchen. Nur um dich von den “bösen Deutschen” zu unterscheiden, musst du nicht so tun, als würdest du die deutsche Sprache nicht beherrschen. Ich kenne Araber, Türken, Afrikaner die Muslime sind und die deutsche Grammatik wie ihre Muttersprache beherrschen, ohne sich dabei einen abzubrechen. Deine Frage müsste nämlich lauten (und das können dir bereits muslimische Grundschüler bestätigen) :

Warum denkt man in Deutschland schlecht über Muslime?

Zwar ist der Satz immer noch falsch, denn es sind die Salafisten, Wahhabiten, Islamisten, etc., über die schlecht gedacht wird. Die richtige Antwort auf deine dumme Frage lautet:

“Schau in den Spiegel und du erkennst einen der Hauptgründe”

Salafisten

Keine Macht den Islamisten und anderen Idioten

Gut, dass eine Baumarktmitarbeiterin mitgedacht und mit ihrer Umsichtigkeit einen Anschlag auf das Radrennen in Frankfurt verhindert hat.

So weit so gut. Doch sofort kamen alle Verblendeten aus ihren Löchern, um ihren unqualifizierten Senf über die sozialen Netzwerke zu verbreiten.
Die rechten Spacken, die die Gunst der Stunde nutzten, um ihrem Rassenwahn ein wenig Aufschwung zu bereiten.

  • Muslime, die reflexartig das “Das hat nichts mit dem Islam zu tun”-Schild hochhielten.
  • Die rosarot bebrillten Multi-Kulti-Romantiker, die nicht in der Lage sind einzugestehen, dass es im Muslimischen Korb ein paar faule Äpfel gibt.
  • Die Moslem-Beschützer, die die Schuld sofort bei den Deutschen Nazis suchen.
  • Die Salafisten-Fans, die gleich rumjaulten, warum man Wörter wie “radikalislamisch”, “Islamisten”, “Salafisten” benutzt und die “radikal-jüdische” oder “radikal-christliche”. Was schon zeigt, wie dumm man sein muss, den salafistischen Rattenfängern auf den Leim zu gehen, wenn man fordert, muslimische Möchtegern-Attentäter, als jüdische oder christliche Attentäter zu bezeichnen …

Und all diese Gruppen, die ihre persönliche Weltanschauung für die einzig richtige halten und davon träumen, alle anderen ihrem Wahn zu unterwerfen, stürzen sich auf jene, die sachliche Kritik äußern und das Kind beim richtigen Namen nennen.

So funktioniert aber nun mal Religion – egal welcher Ableger von Abrahams und Moses’ feuchten Gottesträumen.

Wir brauchen mehr Menschen, die sich nicht scheuen, die herrschenden Defizite anzuprangern. Die sich mutig gegen den Strom von Tagträumern stellen, deren Spektrum von friedlich naiv bis radikal fundamentalistisch reicht.

Wenn man weiß, dass die LIES-Initiatoren Abou Nagie und der Vogel-Schwarm geschickt Menschen manipulieren, um sie auf ihren radikalen Kurs zu bringen, dann sollte man ihnen einen Riegel vorschieben.

Wenn unsere Gesetze das nicht hergeben, weil diese Gestalten sich geschickt am Rande der Legalität entlang hangeln, dann sollte man Gesetze erlassen, die diese Drecksäcke abstürzen lassen.

Wir brauchen keine religiösen Spinner, die an jeder Straßenecke ihren vergeistigten Dünnschiss an die Ungläubigen bringen wollen. Weder Zeugen Jehovas noch Salafisten. Das können sie in ihren Vereinsheimen (also Moscheen, Kirchen, Gebetsräumen) tun, aber nicht in der Öffentlichkeit.

Als man die Hetzjagd auf Scientology eröffnete, gab es dafür offenbar genug Gesetze. Und die Scientologen haben nicht mal Anschläge verübt, sich öffentlich vom Rechtsstaat distanziert, Politik, Presse und Gesetzesvertreter diffamiert, etc..

Doch wenn es eine Religion ist, die dazu noch aus dem Reich von 1001 Nacht eingewandert ist, dann steht sie unter strengen Artenschutz.

Religionen, egal welche, haben viel zu viel Privilegien. Sie müssen sich nicht an Gesetze halten, sie haben praktisch Narrenfreiheit und sie dürfen per Gesetz sogar Kinder misshandeln.

Stellt alle Religionen gleich. Entzieht ihnen jede finanzielle Unterstützung. Gewährt ihnen keine Sonderrechte. Verbannt sie aus jeder politischen Diskussion und aus den Medienräten. Und um der Gerechtigkeit Willen, verpasst ihnen Steuerbescheide wie jedem anderen Verein auch, der mit seinen Angeboten Gewinn macht.

Das war’s von mir zum Tag der Arbeit. Ein guter Tag, um diese Missstände anzusprechen. Denn es wird viel Arbeit sein, diesen religiösen, fanatischen Sumpf trockenzulegen.