Pierre Vogel und die Hölle

Ja, ja, der Pierre Vogel wird immer wieder gefragt und gibt eher verwirrende, merkwürdige Antworten. Meine lieben Salafisten und Salafistinnen, liebe Islamisten & Co., fragt nicht den Kölner Ex-Boxer mit Hang zu 10001 Nacht Märchen, sondern fragt gleich Clarimonde, die sich bestens auskennt, in der Welt der Götter, Teufel, Jins und was da noch im Delirium der Religionen so kreucht und fleucht.

Der Vogel

Der Vogel

Die Sache mit der Hölle ist ganz einfach: Natürlich kommen die guten Menschen in die Hölle. Sogar mit VIP-Bändchen und Freigetränk. Dort dürfen sie sich Vergnügen, wie es ihnen beliebt und kein pienziger Spinner erwartet von ihnen, dass sie vor ihm bis in alle Ewigkeit auf den Knien rutschen und dumme Lieder singen.

Ins Paradies hingegen kommen all die Idioten, die schon zu Lebzeiten nicht ganz knusper waren. Die praktisch das auf den Knien Rutschen schon vor ihrem Tod praktiziert haben und nun als Lebende Leichen das tun, was sie am besten können: sich duckmäuserisch vor dem großen Spinner auf die Knie werfen. Was auch sonst?

Und weil der große Spinner, von dem sich in religiösen Kreisen hartnäckig das Gerücht hält, er hätte die Welt und das Universum erschaffen (LOL), einen bösartigen, dunkelschwarzen Humor hat, bestraft er die Paradiesbewohner mit … PIERRE VOGEL! Ja, ihr lest richtig. Die Paradiesbewohner wie Salafisten, Islamisten, Boko Haram, IS und sonstige extremst rechtsgeleitete, selbsternannte Ex-Übermenschen müssen sich bis in alle Ewigkeit Vogels kölsch-arabisches Geschwafeln anhören, bis sie sich am Boden winden und sich nichts sehnlicher wünschen, als in die Hölle zu kommen. Aber dann, meine lieben Rechtsgeleiteten Knierutscher und Knierutscherinnen, Bedeckte und Bartträger, dann ist es zu spät und ihr habt nicht nur euer einziges Leben hier auf dieser Welt, sondern auch noch das Nachleben versaut, auf das ihr so scharf wart …

Religionsfreiheit? Oder doch eher die Narrenfreiheit der Religionsgemeinschaften?

Die Schule muss zur religionsfreien Zone werden.

Die Schule muss zur religionsfreien Zone werden.

Brauchen wir die „Religionsfreiheit“ wirklich verbrieft im Grundgesetz, damit sich die diversen Religionsgemeinschaften Sonderrechte zementieren können?
Nein! Ich denke, dass mit der Meinungsfreiheit alles abgedeckt ist, was Religion an Freiheit braucht. Ein gutes Drittel der Bevölkerung gehört keiner Religionsgemeinschaft an, wird aber verpflichtet, sich den diversen religiösen Narreteien zu unterwerfen.
Wir sollten uns sehr gut überlegen, ob wir wirklich die Bevormundung in Form von Zensur durch religiöse Rundfunkräte, Tanzverbote, Arbeitsverbote, Aushöhlung des Tarifrechts, Sondergenehmigungen um Menschenrechte zu umgehen, etc. weiter gefallen lassen oder ob wir die nach Macht und Geld gierenden Religionsparasiten in ihre Schranken verweisen.

Niemand verlangt ihre Kirchen oder Gebetsstätten zu schließen, doch wie jeder andere Verein sollten die Religionsgemeinschaften sich um ihren eigenen Kram kümmern, sich ausnahmslos den bestehenden Gesetzen unterwerfen und sich und ihre Feste selbst finanzieren. Sie sollten nicht den Staat als Handlanger missbrauchen und ihre Beiträge selbst einziehen. Von denen, die sie freiwillig leisten.

Derzeit ist es so, dass die christlichen Kirchen in Deutschland jedem arbeitenden Bürger in die Tasche greifen. Jedem Gläubigen aber auch jedem Un- und Andersgläubigen. Ja sie erhalten sogar von Sozialleistungen der Un- und Andersgläubigen Kirchensteuer! Sie lassen sich teure Feste wie Kirchen- oder Katholikentage finanzieren, obwohl sie selbst auf gigantischen Vermögen sitzen, wie der Drache auf dem Goldschatz. Sie engagieren sich nach außen als angebliche Träger von Krankenhäusern, Kindergärten und Altenheimen und dabei finanzieren sie gerade einmal 5 % für Kindergärten; alles andere wird vom Staat, von uns allen finanziert. Dafür dürfen die kirchlichen Träger schalten und walten wie ihnen beliebt und bis ins Intimste ihrer Mitarbeiter forschen und wenn das nicht mit den bigotten Ansichten übereinstimmt, dann dürfen diese Mitarbeiter unter Umgehung aller Arbeitsrechte gefeuert werden. Auf was haben wir uns da eingelassen?

Wo leben wir eigentlich? In einem Gottesstaat? In einem Land, in dem das finstere Zeitalter langsam wieder aufkeimt? Der Schulterschluss der Christen mit den Muslimen und Juden, als es darum ging, die Menschenrechte kleiner Kinder und Säuglinge zu demontieren, war ein Wendepunkt. Inzwischen wissen alle, dass man nur mit der Religionsfreiheit winken muss, um zu seinem vermeintlichen „Recht“ zu kommen.
Aktuelles Beispiel: Das Kopftuch. Lehrerinnen dürfen ab heute wieder Kopftuch tragen. Doch was bedeutet das? Viele werden sagen, dass das Kopftuch einfach ein Stück Stoff ist. Ist es das?

Nein, ist es nicht. Dazu sollte man die Frauen im Iran fragen. Frauen aus muslimischen Ländern, die darum kämpfen, das Kopftuch nicht tragen zu müssen. Frauen, die sich heimlich das Kopftuch abnehmen, um den Wind in den Haaren zu spüren. Solange es den Zwang zum Kopftuchtragen irgendwo auf der Welt gibt, solange sollten sich die freie Welt vorbehalten, das Kopftuch als das zu sehen was es ist: die Unterdrückung für die meisten der tragenden Frauen. Die Reduzierung der Frau auf ein Sexualobjekt. Mit dem Kopftuch soll die Frau in der Öffentlichkeit als Muslima zu erkennen sein. Sie muss sich rechtfertigen, „islamisch“ benehmen oder jeder andere Muslim kann sie maßregeln.
Sicherlich kann eine Frau hier in Deutschland tragen was sie will. In ihrer Freizeit. Wer sind also diese Frauen, die freiwillig ein Kopftuch und sogar Hijab, etc. tragen? In der Regel sind das besonders religiöse Frauen, die ihre Religion demonstrativ zur Schau stellen. Denen Religion wichtiger ist, als alles andere.

Warum wollen superreligiöse Frauen unterrichten? Weil sie gerne Lehrerin sein wollen, den Kindern etwas beibringen wollen? Oder wollen sie missionieren. Kinder religiös beeinflussen. Den Mädchen sagen: „Schaut her. Ich trage Kopftuch weil ein Gott das so will. Ich bin etwas Besonderes. Gott mag nur Kopftuchträgerinnen“.

Wollen wir das unseren Kindern wirklich zumuten? Sollten wir nicht lieber dafür sorgen, dass die Religion gänzlich aus den Schulen verbannt wird? Sollten wir nicht lieber dafür sein, dass unsere Kinder Wissen statt Aberglauben vermittelt bekommen? Wieso sollen Kinder lernen, sich religiös zu unterwerfen, während sie in dieser Zeit Mathematik, Physik, Chemie lernen oder vielleicht einen Schulgarten pflegen könnten?

Die Kirchen sind reich. Sie haben es geschafft, dass sie dafür bezahlt werden, in Schulen ihre Lehre zu verbreiten. Das ist so, als wenn die Storck KG jeden morgens um halb 10 eine Wagenladung Knoppers an die Kinder verteilt, wissend, dass das der Gesundheit schadet und sich diesen Wettbewerbsvorteil noch aus Steuergeldern bezahlen lässt. Würden Sie das als Eltern gut finden?

Die Kirchen erhalten jährlich aus dem allgemeinen Steuertopf Milliarden Euros. Sie erhalten seit 200 Jahren Abfindungen für Enteignungen von Besitztümern, die sie sich zum Teil selbst ergaunert haben – und dabei waren sie nicht zimperlich. Da ist Blut geflossen und es wurden Leben genommen.

Die Kirchen sind reich und dennoch bestehen sie darauf, dass von Un- und Andersgläubige für die Gehälter von Bischöfen, Kardinälen und anderen Lakaien Gottes gezahlt wird. Wozu?

Wir sollten endlich NEIN zu Kirchensonderrechten sagen. NEIN zur Religionsnarrenfreiheit. NEIN zur Indoktrination unserer Kinder durch Religionsvertreter in Schulen. NEIN zur finanziellen Ausbeutung der Steuerzahler. NEIN zur Einmischung in private Angelegenheiten. NEIN zu Tanz- und Essverboten. NEIN zum Kleidungszwang.
Das sollte für alle gelten. Ob Christen, Juden oder Muslime. Keine Religionsgemeinschaft sollte das Sonderrecht haben; insbesondere sollte es ihnen verboten sein, Kinder zu beeinflussen, Kinder zu schänden, Kinder zu missionieren.

Ein klares NEIN zur Religionsfreiheit. Aber ein JA zum Recht, frei von Religion zu leben. Die Freiheit, die Religion braucht um zu existieren, sind auch ohne Sonderrechte gegeben. Aber so wie es ist, ist es halt bequem und vor allem lukrativ.

Der herzlose “Ehrenmord” am eigenen Kind

Was bringt Eltern dazu, ihr eigenes Kind zu ermorden? Eine herzlose, unfassbare Tat, die man sich als liebende Eltern kaum vorstellen kann. Eltern ermorden ihre Kinder in der Regel aus zwei Gründen: Egoismus, weil sie der eigenen Lebensweise im Wege stehen oder Ausweglosigkeit. Dann ist es oft ein erweiterter Suizid, weil ein Elternteil die Welt so schlecht sieht, dass der Tod als die bessere Lösung gesehen wird. Man will seinem Kind diese schlechte Welt nicht zumuten. In diesen Fällen sind die Opfer Kinder, die noch nicht auf eigenen Füßen stehen können, weil sie zu jung sind.
Der Mord am eigenen Kind bleibt immer eine schreckliche Tat und der überlebende Kindesmörder wird vom Familien- und Bekanntenumfeld geächtet.
Doch es gibt es noch eine dritte Variante: der Mord aus religiösem Wahn. Diese Kinder sind keine Kinder mehr, sondern junge erwachsene Frauen, deren einziges Verbrechen die Liebe ist. Sie behindern weder die Lebensweise der Eltern, noch sind die Eltern vom Leben so enttäuscht, dass sie einen erweiterten Suizid als einzigen Ausweg sehen. Diese Eltern stellen die Religion über die Liebe. Über die Liebe zum Partner, über die Liebe zum Kind, über die Liebe zum Leben. Dieser religiöse Wahn ist vor allem im Islam tief verankert, die einen toten, angeblichen Propheten, über alles stellt. Wer sich diesem religiösen Wahn nicht unterwirft, wird abgeschlachtet und wie Müll entsorgt. Mitleidslos. Ohne jede Reue. Ohne jedes Mitgefühl. Ohne Liebe für das eigene Kind.
Leere Phrasen wie “es gibt keinen Zwang im Glauben” oder “wer einen Menschen tötet, tötet die gesamte Menschheit” sind nur Schönfärberei einer Religion, die aus den Hirngespinsten eines barbarischen Kriegstreibers entstanden ist. Die Liebe zwischen zwei Menschen war den Kriegstreibern der Geschichte schon immer ein Dorn im Auge. Mit Liebe, Güte, Mitgefühl gewinnt man keine Kriege. Um die zweifelhaften Ziele zu erreichen, brauchen alle Ideologien abgestumpfte, kaltherzige, gefühllose Menschen, die ohne zu zögern töten.
In der Nacht zum Mittwoch verlor eine junge Frau aus Südhessen ihr Leben. Erwürgt von den eigenen Eltern und Verwandten. Fortgeschafft im Rollstuhl der Oma und einen Abhang hinab geworfen. Wie illegaler Müll entsorgt. Niemand aus der Familie wird die Eltern für ihre Tat ächten. Im Gegenteil, sie werden die Eltern wegen der bösen Tochter bedauern und das tote Opfer als Täterin darstellen.
Diese Kaltherzigkeit gegenüber jedem lebenden, atmenden Menschen ist eine Säule des Islams:

Wir [die Muslime] sind aufgefordert den Propheten […] mehr zu lieben als irgendjemand anderes, selbst mehr als unsere eigenen Eltern oder Kinder. Auf diese Weise können wir seinem Vorbild folgen und zeigen wie sehr wir ihn respektieren und hochachten, und um ihn darüber hinaus zu unterstützen und zu verteidigen.

Es wird Zeit, dass diese Säule abgesägt wird. Sie ist unmenschlich, grausam und zutiefst unmoralisch.

Neulich, als Pierre Vogel die Hölle besuchte …

Kommentar5Ja, jetzt wissen wir es 100 %ig. Es gibt eine Hölle und wer sich weigert, sich die Hölle bereits auf Erden zu schaffen, also nicht zum Salafisten-Islam konvertiert, der kriegt sein Fett nach dem Tod weg.

Der Vogel muss also kürzlich jenen Ort besucht haben, an dem wir Ungläubigen nach dem Tod mit netten Leuten von ABBA bis Zappa abhängen dürfen.

Ein Feuer soll dort wüten, das 75 Mal heiser ist als das Feuer hier im richtigen Leben – leider gibt der kommentierende Schlauberger, der offensichtlich Pierres Begleiter durch die Unterwelt war, keine Auskunft über die Art des Höllenfeuers. Denn wie ungläubige Atheisten und andere Hirnnutzer wissen, gibt es verschieden heiße Feuer. So ein Lagerfeuerchen wird z.B. schlappe 800 Grad heiß, die Oxidation von Dicyanoethin mit Ozon unter erhöhtem Druck (40 bar) erreicht Temperaturen von ca. 6000 °C Aber da hat wohl das mitgebrachte Fieberthermometer versagt …

Ob Pierre den alte Mohammed und dessen Schwiegersohn dort getroffen hat? Laut Dante sollen sich die beiden ja  im 7 Höllenkreis vergnügen?

Wir dürfen nun gespannt sein, wann Vogel seine wissenschaftlich zweifelsfreien Belege für die Hölle, die er bei seiner Tour gesammelt hat, präsentieren wird. Bin schon gespannt wie ein brennender Flitzebogen.

Der Vogel piept,
die Clari lacht,
ei ist schon wieder Fassenacht?
Helau!

 

Pierre Vogel und seine Brut: Mord ist ja nicht so schlimm …

Pierre Vogels Facebook-Seie hat viele Likes und kommentieren dürfen nur die, die seinen Speichel lecken und keine Kritik üben. Kritik vor allem von Nichtmuslimen oder Muslimen, mit einem anderen Islamverständnis, ist dort per se “Hetze” und “Beleidigung”. Kritiker werden gesperrt, damit der Vogel ausschließlich bejubelt wird. Nur muslimische Brüder mit einer moderaten Kritik werden geduldet, doch von den Vogelianer sofort gemaßregelt. Daher habe ich mich entschlossen, Vogels Spatzenhirnschar hier vorzustellen, auf dass alle, die dazu etwas sagen möchten, die Gelegenheit haben.

Hier eine solche Kritik

Vogel1

Aha! Man weiß also nicht was in diesen Ländern abgeht! Warum weiß man das nicht? Ganz klar, weil es der Vogelschar nicht gestattet ist, Nachrichten, die nicht von Prophet Vogel stammen, als solche anzuerkennen. Nur was der Führer, pardon, der Vogel absegnet, ist “wahre” Information.

Und Oti erklärt uns, warum ein Islamist keinem anderen Islamisten ein Auge auskratzt. Dazu brauche ich wohl nichts mehr sagen

Und wenn Pierre Vogel bzw. sein Team sich mit dem Thema Mord beschäftigen, dann natürlich zugunsten des Mörders. Denn der Mörder schadet nicht in erster Linie dem Opfer, sondern sich selbst. Na, dann verdrücke ich ein paar Tränen für den Mörder und klopfe dem Opfer auf die Schulter und schreibe ihm auf den Grabstein: “Nimms nicht tragisch, Kumpel, bedaure lieber deinen armen Mörder”.

Und Frauen die aufklären sind sowieso noch viel schlimmer als Mörder und Ermordeter zusammen.

vogel2

Das wars für diesmal aus der bizarren und absurden Welt des Pierre Vogels, PiepPiep

Salafisten – Noch ein bisschen Glaube gefällig?

Ja, wie die Marktschreier treten sie auf und preisen ihre Religionsauslegung von LKW-Ladeflächen wie Bananen oder stinkenden Fisch an. Doch was auffällt: es versammeln sich immer weniger Anhänger der Salafisten – Sekte und in Möchengladbach, wo am letzten Samstag den Einwohnern mal so richtig gezeigt werden sollte, wo der mohammedanische Hammer hängt, waren es ganze 150 der eigenen Schar, die sich das immer gleiche Gekrächz des Vogels verzückt anhörten.

Doch schaut man sich die FB-Seite von Pierre Vogel an, sieht man deutlich woher der Zuschauerschwund kommt: alle leicht erregbaren und gewaltbereiten “Brüder” sollten gefälligst zu Hause bleiben. Da blieb dann nicht mehr viel Fußvolk übrig.

Weiter so Vögelchen, bis dich die Katz holt.

Salafisten oder wie aus einem Mörder ein “edler Bruder” wird

Wir sind ja einiges gewohnt von unseren heimischen “Löwen der Ummah”, die sich aber allesamt immer wieder als Schmarotzer des Krieges entpuppen. Leider verkommt Facebook immer mehr zum Sammelbecken dieser Pestbeulen und dann werden von diesen Soziopathen mal eben aus feigen Mördern “edle Brüder” gemacht.

Nicht nur das Video ist zum Kotzen, auch die Kommentare sollte man durchlesen, um erkennen, mit was für armseligen Menschen wir es zu tun haben, wenn wir von Salafisten hören. Hier die Screenshots:

muselblog1

noch nicht genug? Na hier gibt es Nachschlag.

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