Der Autor spricht mir aus dem Herzen. Er darf es, denn er ist ein Deutscher mit Migrationshintergrund – da kann man ihm kaum Ausländerfeindlichkeit vorwerfen.
Klare Worte zu Islamisten, Islam und Salafisten – Linksammlung
Hier wird Klartext geredet bzw. geschrieben. Sehr erfrischend, dass immer mehr Menschen auf das Problem Islamisten / Salafisten aufmerksam machen. Folgen Sie den Links.
Die Welt (online): Wo bleibt der tolerante und demokratische Islam?
Die Facebook-Seite Serap Cileli: Kommentar des türkischen Schriftstellers Akif Pirinçci zum anstehenden NSU-Prozess und den Beschwerden türkischer Medien und politischer Vertreter:
Frankfurter Rundschau (online): Sorge wegen Salafisten
Ein guter und fairer Kritiker ist auch Ismail Tipi, Landtagsabgeordneter in Hessen, der auf seiner Facebookseite und auf seiner Webseite immer wieder auf die Gefahren durch Salafisten in Deutschland hinweist.
Quo Vadis, Deutschland
Während ein Herr Mazyek weiter in der Presse fabuliert, dass die Deutschen Gerichte etwas zu verbergen hätten, wenn sie nicht seinen und den türkischen Forderungen nach Bevorzugung nachkommen, wirft der Herr Gabriel von der SPD sein ganzes Gewicht, pardon, seine gewichtigen Worte mit in die Waagschale: die Politik solle sich gefälligst einmischen und dem Gericht sagen, wo es langgeht.
Da soll Frau noch die Contenance bewahren? Nein. Das Fass ist am Überlaufen und keiner scheint es zu merken.
Sicherlich hätte sich das Gericht vorher Gedanken darüber machen sollen, dass eventuell die ausländische Presse an diesem Prozess interessiert ist. Man hätte sich für ein anderes Prozedere für die Akkreditierung wählen können, man hätte dies und vielleicht auch jenes tun können, aber es wurde versäumt. Wenn auch nicht mit Fingerspitzengefühl, so wurde hier durchaus bei der Vergabe nach geltenden Richtlinien gehandelt.
Dass das Gericht hier keinen Unterschied zwischen Deutschen und Deutschen mit türkischen Wurzeln macht, zeigt eigentlich nur, dass die Menschen in diesem Land durchaus gleich behandelt werden. Offensichtlich möchte Herr Mazyek, dass Menschen mit Migrationshintergrund noch ein wenig gleicher behandelt werden.
Doch dass ein SPD Politiker dazu aufruft, die Gewaltenteilung, die im Grundgesetz geregelt ist, einfach mal eben aufzuheben, um türkische Befindlichkeiten zu befriedigen, schlägt dem Fass den Boden aus. Herr Gabriel, das ist das Ende der SPD und sie können es sich nun auf Briefmarken drucken oder auf die rote Fahne kritzeln. Ich kann gar nicht so viel Essen wie ich kotzen möchte, wenn ich diese Anbiederung der SPD sehe. Ich gebe es zu, ich habe bis zur letzten Wahl zu den Wählern dieser Partei gehört. Doch das wird sich ändern. Mit dieser Aufforderung zur politischen Diktatur hat Herr Gabriel eine Grenze überschritten, die ich nicht mit ihm und seiner Partei übertreten werde.
Bleibt noch Herr Mazyek, der meiner Meinung nach mit provokanten Aussagen ausloten will, wie weit er gehen bzw. was er alles noch fordern kann und welchen Nutzen er noch aus den NSU Morden ziehen kann. Das finde ich im höchsten Maße unmoralisch und erbärmlich. Das habe ich aber von Herrn Mazyek nicht anders erwartet.
Aiman Mazyek – wer hat Angst in Deutschland?
Herr Mazyek und auch der Vize-Ministerpräsident Bekir Bozdag haben wohl jeglichen Bezug zur Realität verloren. Türken sind in Deutschland mindesten so sicher, wie andere Bürger auch – mit und ohne Migrationshintergrund.
Herrn Mazyek drängt, wie so oft, sowohl die Türken als auch die Muslime ganz schnell in eine Opferrolle, um dann mit der Nazikeule auf Deutschland einzudreschen. Ich persönlich empfinde dieses unverschämte Verhalten als Angriff auf alle Deutschen Staatsbürger ohne Migrationshintergrund. Hier wird doch ganz offensichtlich ausgelotet, wie weit man gehen kann und ob man seinen Einfluss auf die Politik erhöhen kann. Nur so wird ein Schuh aus dem Verhalten dieser Herren. In den meisten Fällen leben Menschen mit türkischen Wurzeln mit ihren Deutschen Nachbarn friedlich zusammen. Dies scheint den Herren aber nicht wirklich zu gefallen. Hier wird gerade ein Konflikt herbeigeredet, den es so nicht gibt. Hier wird mit Absicht gespalten, was nach türkischen Maßstäben zu eng zusammengewachsen ist.
Sicherlich gab es die NSU Morde, aber jetzt soll aus den Verbrechen dieser kriminellen Vereinigung ein Strick für ein ganzes Volk gedreht werden. Nicht mit uns, Herr Mazyek. Dass Häuser brennen kommt oft vor. Sehr oft sogar und meistens sind es Häuser von Deutschen, die brennen. Das hat viele Gründe und selten ist es Brandstiftung. Die Feuerwehrmänner und -frauen, die bei den Löscharbeiten nicht selten ihr Leben riskieren, werden von Herrn Mazyek genauso unter Verdacht gestellt, wie die Ordnungsbehörden und jeder Deutsche Staatsbürger. Was soll das? In Backnang war es kein fremdenfeindlicher Anschlag und ob es einer in Köln war, wird die Polizei herausfinden und auch die Schuldigen vor Gericht stellen, wenn es welche gibt.
Auch frage ich mich, wo Mazyek immer ist, wenn der muslimisch-salafistische Straßenmob tobt. Wo ist Mazyek, wenn türkische Jugendliche deutsche Jugendliche zu Tode prügeln. Besucht er die Familien? Entschuldigt er sich im Namen des türkischen Volkes, wenn türkische Einzeltäter diese Straftaten begehen? Nein. Er lehnt sich entspannt zurück und wartet bis wieder mal durch menschliches Versagen ein Haus brennt und wenn türkischstämmige Deutsche darin wohnen, hat er wieder mal einen Grund, die Sau durchs Dorf zu jagen.
Es gibt Konflikte mit Türken und Deutschen. Aber es gibt auch Konflikte zwischen Türken und Türken, Deutschen und Deutschen, etc. Wir sind ein Land, in dem es Menschen aus den unterschiedlichsten Herkunftsländern gibt. Dass es Konflikte gibt ist normal. Es ist nicht normal, einen Konflikt herbeizureden, den es so nicht gibt. Herr Mazyek, was genau wollen Sie eigentlich erreichen?
Salafisten – Mission gescheitert
Statt einem Attentat und ewigem Ruhm unter den Glaubsbrüdern im Geiste, werden die 4 im März verhafteten Salafisten vor Gericht gestellt. Inzwischen wurde der Haftbefehl verschärft. Hier geht es zum Artikel des Bonner Generalanzeigers: Bundesanwalt verschärft Haftbefehle
Und auch sonst scheint den Salafisten ihr Glaube an die heilige Scharia nicht sehr nützlich zu sein, denn überall im ganzen Land geht es den bösartigen Betbrüdern an den Kragen: In Wilhelmsburg wurde eine Salafistenmoschee geschlossen
Und auch Facebook hat mittlerweile erkannt, was für Terrornester sich auf der Plattform tummeln. Hier wurden in den letzten Tagen mehrere Accounts geschlossen und Hassbotschaften gelöscht. Auch nimmt You Tube die bärtigen Brüder unter die Lupe.
Leider sind aber diese Salafisten, wie alle Religioten dieser Welt, die Pest und Cholera dieses Jahrhunderts – es wird dauern, bis wir diese Seuche im Griff haben. Aber ich bin zuversichtlich!
Von echten und falschen Muslimen
Unsere Konvertiten und Bildungsverweigerer von der Salafisten- / Islamistenfront behaupten ja immer, die einzig echten Muslime zu sein. Muslime, die nicht den Islam leben, wie sie ihn sich in ihrer absoluten Dummheit ausmalen, sind keine echten Muslime, bestenfalls Disco-Muslime oder halt gar keine Muslime.
Während sich ein Sabri ben Abda auf Menschen einschießt, die den Islam nicht nach seinen Vorstellungen leben, Videos von “Abtrünnigen” erstellt, die in dieser Art schon vom Naziregime für ihre Propaganda benutzt wurden und auch noch seine Anhänger, die in die Kategorie Dumm und Dümmer gehören, auffordert, diese Videos zu verbreiten, um diese Familie im muslimischen Umfeld zu diskreditieren, gibt es zum Glück auch Muslime, die in unserem Land leben, ihre Religion praktizieren und gleichzeitig ein Teil unserer Gesellschaft sind.
Niemand wird in Deutschland dazu gezwungen Drogen zu nehmen, Alkohol zu trinken, Musik zu hören oder einen Minirock anzuziehen. Doch werden täglich im Umfeld von Salafisten / Islamisten / Wahhabiten Frauen zur Heirat gezwungen, zur Aufgabe ihrer Menschenrechte, etc.. Der wahre Zwang geht halt immer vom fanatischen Glauben aus.
Doch kommen wir zurück zu den echten Muslimen. Zu Muslimen, die hier leben und ihre Religion praktizieren und Teil dieser Gesellschaft sind. Ich kenne Frau K. schon sehr lange. Sie ist etwas jünger als ich und machte eine Ausbildung zur Verkäuferin in einem Supermarkt. Irgendwann war sie nicht mehr da. Sie war in die Türkei geschickt worden und musste dort (wie ich später erfuhr) heiraten. Einen Mann, der sein Dorf nie verlassen hatte und den sie nicht kannte. Als sie wieder zurückkam, trug sie plötzlich Kopftuch und war nicht mehr die fröhliche junge Frau, die wir alle von der Kasse kannten.
Das erste Kind kam und ich verlor sie aus den Augen, weil sie aufhörte zu arbeiten. Als ich sie das nächste Mal wieder sah, arbeitete sie wieder. Hatte 3 Kinder und das erste war mittlerweile eingeschult worden. Die Veränderung war aber noch eine andere: sie trug das Kopftuch nicht mehr. Ihr Mann sprach inzwischen sehr gut Deutsch und hatte nebenbei eine Ausbildung absolviert.
Frau K. und einige andere Frauen mit Migrationshintergrund gründeten einen “Kulturverein”, der sich rege am Geschehen in unserer Stadt beteiligte. Egal, was gerade für ein Fest war (auch der Weihnachts- und der Himmelfahrtsmarkt) sie waren mit ihrem Verein dabei und machten Stände mit kulinarischen Spezialitäten aus ihrem Geburtsland, sie organisierten im Kino Filme in arabischer und türkischer Sprache, damit zum einen die Kinder die Muttersprache der Eltern und Großeltern nicht gänzlich verlernten und zum anderen zum Vergnügen derer, die unsere Sprache noch nicht so gut verstehen. Es gibt ein Museum/Kulturhaus in unserer Stadt. Dort regten die Frauen an, zu zeigen, dass auch Migranten einen Teil zur Kultur in unserer Stadt beitragen – seitdem gibt es einen Raum, der so manchen in Multikulti-Zweifler in Erstaunen versetzen würde … aber ich will nicht zu viel davon reden.
Gestern war ich bei Frau K. und habe ihr gratuliert. Sie hat ein Geschäft mit mediterranen Spezialitäten und türkischen Lebensmitteln eröffnet. Ihr Mann hat inzwischen längst seinen Meister gemacht und hat ein eigenes Unternehmen. Die Schwägerin und die älteste Tochter von Frau K. arbeiten in diesem Laden mit und der Andrang ist groß.
Und ja, ich sehe in der Familie K. die echten Muslime. Sie haben den Spagat zwischen ihrem Herkunftsland und dem Land, das sie als ihre Heimat ausgewählt haben, geschafft. Sie müssen weder mit ihren Traditionen noch mit ihrem Glauben brechen, um hier ein glückliches und erfülltes Leben zu führen. Sie haben jedoch Glaube und Tradition dem Leben im 21. Jahrhundert angepasst und selbst die Elterngeneration von Frau K. und ihr Mann haben sich arrangiert. Nicht umsonst hat der frühe Islam das Streben nach Bildung verlangt. Bildung führt aber immer zu neuen Erkenntnissen, die in das Leben mit einfließen müssen. Selbst wer glaubt, ein Gott habe ihm das Gehirn gegeben, sollte sich nicht zu schade dafür sein, es zu benutzen. Also sind die Salafisten mit ihrem Streben nach Dummheit und Ignoranz die falschen Muslime und die, die sich an das Leben anpassen, sind die echten Muslime. Nur daraus wird ein Schuh – auch für dich Abdullah
Von diesen abscheulichen Frauenrechten – Ingolstädter Muslime Aktiv in Not
Ja da haben meine Augen wieder Übles erblickt. Muslime Aktiv Ingolstadt heißt der Verein und ist wohl ein Sammelbecken von Frauenrechtsverweigererin …
Sie haben auf ihrer FB-Seite eine Liste der abscheulichsten Frauenrechten gepostet, die ja alle so verwerflich sind … sowas aber auch.
Geht erst mal aufs Klo, Ladies, sonst macht ihr euch das Höschen nass vor Lachen, wenn ihr lest, worüber sich salafistische Männchen so beschweren:
Die Liste der Frauenrechte, die die Frommen empören, ist exakt die Liste der Errungenschaften, auf die moderne Demokratien heute stolz (stolz auf den moralischen Abfall) sind:
Mädchen sollen völlige sexuelle Freiheit genießen, inklusive das Recht, homosexuelle Partnerschaften einzugehen.
Eiverbibscht! Mädchen sollen etwas genießen? Wo kommen wir denn da hin, in der islamistischen Welt, wenn Mädchen Sex genießen – und eventuell noch gleichgeschlechtlichen? Da kann ich mir vorstellen, dass die Kaftanträger Gift und Galle spucken. Wie wir später noch sehen werden, sind die Herren nicht an Genuss für Mädchen interessiert.
Das heiratsfähige Alter soll angehoben werden.
Ach du Scheiße! Wo sollen die Vollpfosten jetzt eine Ehefrau herkriegen, wenn sie eine volljährigen Braut heimführen müssen, die schon einen eigenen Willen hat. Die armen Scheißerchen müssen sich da ja fürchten – eine erwachse Frau im Bett, die sich eventuell wehr!?!?! Gruselige Vorstellung für solche Leute. Ich finde es gut
Heranwachsende Mädchen sollen Zugang zu Verhütungsmittel haben.
Abtreibungen sollen legalisiert werden.
Ja, das kann ich mir gut vorstellen, dass das weh tut. Die Mädchen nicht mehr im Kindesalter schwängern zu können und wenn es doch passiert, dass die Mädchen nein sagen. Will kein Baby, will ne Barbie mit Ken und das rosa Barbie Auto…. wirklich schrecklich.
Ehebruch soll nicht länger durch den Verlust von Rechten bestraft werden.
Söhne aus ehebrecherischen Verbindungen sollen künftig nicht mehr rechtlich benachteiligt werden.
Ja ja, der Ehebruch. Ich kann die Mädchen ja verstehen, die mit 9 oder 10 mit einem 40 Jahre älteren Cousin, der aussieht wie ein Waldschradt, verheiratet werden und dann mit 17, 18, 19 einen knackigen gleichaltrigen Jüngling erblicken und sich echte Liebe im Herzen regt. Warum sollte eine Frau ihre Rechte verlieren, wenn sie das Herz an einen verliert, den sie wirklich liebt? Und warum sollen Söhne aus diesen Verbindungen rechtlich benachteiligt werden? Der Junge hat einen Vater und eine Mutter und sie können nichts dafür, dass Liebe in ihrer Glaubensgemeinschaft böse und Hass gut ist.
Ehefrauen sollen das Recht haben, im Fall von Vergewaltigung durch ihren Ehemann diesen anzeigen zu können.
Der Vergewaltigung schuldige Ehemänner würden danach genauso bestraft als seien es Fremde.
Da sind sie wieder, die Freuden der Mädchen. Sie sollen einfach keine haben, wenn es nach den Frauenrechtshassern geht. Der Mann soll in der Ehe lustig vergewaltigen und nicht bestraft werden. Was, meine bösen Kaftanträger, ist an einer ehelichen Vergewaltigung besser als an einer außerehelichen Vergewaltigung? Der Mann, der eine Frau vergewaltigt, sollte immer bestraft werden – egal wie er mit ihr verbandelt ist. Ich persönlich würde mich natürlich noch über eine Schwanznekrose bei den Vergewaltigern freuen, aber eine harte Bestrafung ist schon mal ein guter Anfang.
In Zukunft soll der Mann nicht mehr Vormund, sondern gleichberechtigter Partner seiner Frau sein.
Künftig entscheide zudem nicht mehr der Ehemann, ob es zu einer Scheidung kommt, sondern ein Gericht.
Wieso sollte der Mann der Vormund der Frau sein, wenn diese plötzlich nicht mehr unter 12 ist, ist die Vormundschaft überflüssig. Sie kann schon ganz alleine entscheiden was sie will. Natürlicher ist es auch, wenn der Ehemann ein gleichberechtigter Partner ist und nicht der Ersatzpapa. Und es ist richtig, dass nicht der Ehemann über eine Scheidung entscheidet, sondern ein Gericht. Frauen sind auch Menschen, meine nichtgeehrten Häkelmützenträger. Behandelt sie gefälligst so!
Dass nach dem Willen der Uno-Kommission Musliminnen künftig Nicht-Muslime heiraten dürfen und die Mehr-Ehe abgeschafft werden soll, wird ebenfalls bemängelt.
Die Muslimbrüder riefen die Führer der muslimischen Nationen auf, das Dokument aus New York “abzulehnen und zu verdammen”.
Das ist doch ein Witz oder?
Sie befehlen Ihnen ein Sodom und Ghamora in Ägypten herzustellen.
Ja, das ist tatsächlich ein Witz, auch wenn ihr das so nicht gemeint habt, ihr chauvinistischen Betbrüder von Muslim Aktiv Ingolstadt.
Sowas wie euch kann man nicht ernst nehmen. Lieber Sodom und Gomorra als unter islamistischer Knute Mädchen benachteiligen, sagt Clarimonde.